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CBRE UMFRAGE ZUR BÜROIMMOBILIEN-NUTZUNG

Effizientere Nutzung von Büroflächen und neue Arbeitsplatzstrategien gewinnen zunehmend an Bedeutung

• 65 Prozent nennen als Haupttreiber der Arbeitsplatzgestaltung/-strategie das Ziel einer verbesserten Kooperation von Kollegen, Kunden und Co-Workern
• 50 Prozent sehen Technologie als Teil einer erfolgreichen, flexiblen Arbeitsplatzstrategie
• 70 Prozent haben in den vergangenen Jahren versucht, mithilfe von Effizienzmassnahmen bei vorhandenen Büroflächen Kosten zu reduzieren

Nutzer von Büroimmobilien nehmen Effizienzeinsparungen und die Verbesserung der Arbeitsplatzstrategien verstärkt als Möglichkeiten war, mit denen sie die Nutzung ihrer Büroflächen optimieren können. Dabei gewinnt der vermehrte Einsatz neuer Technologien zunehmend an Bedeutung. Dies ist ein Ergebnis des diesjährigen "European Occupier Survey" des Immobilienberatungsunternehmens CBRE.

Das Erfüllen verschiedener Zielsetzungen als zentrale Herausforderung
64 Prozent der befragten Unternehmen gaben die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Entwicklungen als größte Herausforderung für Ihr Unternehmen an. 90 Prozent nannten Kostensenkungsmassnahmen sowie flexiblere Nutzungsmodelle als Hauptziele.

Nicole Weber, Head of Advisory & Transaction Services bei CBRE in der Schweiz kommentiert:
"Die makroökonomischen Rahmenbedingungen und die aktuellen politischen Entwicklungen sind die grössten Herausforderungen für die in der Schweiz ansässigen Unternehmen. Konsolidierungen und Kostensenkungsmassnahmen in Verbindung mit dem allgemeinen Trend, mehr Flexibilität bei Nutzungskosten und Mietverträgen zu erhalten, werden den Markt weiterhin beeinflussen. Der Trend schafft wichtige Chancen für Unternehmen, Vermieter und neue Akteure, neue Nutzungsmodelle für den Schweizer Markt zu gestalten."

Büroflächen müssen die Zusammenarbeit der Mitarbeiter stützen
Die befragten Unternehmen gaben an, dass sie bezüglich Ihrer Arbeitsplatzstrategie der Kooperation zwischen Kunden, Kollegen und Co-Workern die wichtigste Rolle zukommt (65 Prozent), gefolgt von den Kosten (61 Prozent) und der Unternehmensflexibilität (47 Prozent). Aus Arbeitnehmersicht ist das wesentliche Kriterium die Qualität der Innenraumausstattung (66 Prozent). Aber auch flexible Arbeitspraktiken und das Bereitstellen von Zusatzleistungen sind wichtig. Eine Mehrheit beurteilen Immobilien ausserdem zusehends dahingehend, wie Sie das Wohlbefinden der Angestellten beeinflussen.

Technologien, flexible Arbeitsmodelle und mehrfach genutzten Büroflächen
Die Umfrage zeigt drei Kernbereiche, denen bei dem Erreichen einer effizienteren Flächennutzung einer zentrale Bedeutung zukommt: neue Technologien, flexible Arbeitsmodelle und von mehreren Personen genutzten Büroflächen (shared space).

Die Anwendung disruptiver Technologien bietet laut der befragten Unternehmen vor allem in den Bereichen Belegungsmanagement (66 Prozent), Facilitymanagement (60 Prozent) und Kundenerfahrungen (49 Prozent) neue Möglichkeiten.

Renaud Vincendon, Head Building Consultancy bei CBRE in der Schweiz meint: "Der zunehmende Druck zur Erzielung von Kosteneffizienz innerhalb der Unternehmen, fördert eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitsplatzoptimierung. Die innovativen Modelle, die vor einigen Jahren für die aufstrebenden IT-Unternehmen entwickelt wurden (wie zum Beispiel hot desking oder virtuelle Desktops), gehören nun zu den Standard-Optionen, die von Firmen geprüft werden. Das Arbeitsumfeld wird kollaborativer und projektorientierter, was wiederum positive Auswirkungen auf die Firmenkultur hat."

Flexible Arbeitsmodelle konnten im Vergleich zu früheren Jahren erhebliche Fortschritte erziehlen. Widerstände auf der Führungsebene werden immer selterner als entscheidende Hürde identifiziert. Der Fokus liegt mittlerweile vielmehr auf den Instrumenten, mit denen die flexiblen Arbeitsmodelle ermöglicht werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei verstärkt technologische Aspekte: Virtuelle Desktops und Videokonferenzen haben seit dem vergangenem Jahr deutlich an Popularität gewonnen.

Die Befragung hat ergeben, dass die Nachfrage nach von mehreren Personen genutzten Büroflächen in den kommenden drei Jahren signifikant ansteigen wird, um die Anforderungen an Flexibilität, Kostenmanagement und kurzfristigen Flächenbedürfnissen zu bewältigen.

Den vollständigen European Occupier Survey erhalten Sie hier:
EMEA Occupier Survey 2017

Weitere Informationen zu CBRE
CBRE Group, Inc. (NYSE:CBG), das Fortune 500- und S&P 500-Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien, ist das - in Bezug auf den Umsatz im Geschäftsjahr 2016 - weltweit grösste Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor. Mit über 75‘000 Mitarbeitern in über 450 Büros weltweit (exklusive Beteiligungsgesellschaften und Verbundunternehmen) ist CBRE Immobiliendienstleister für Eigentümer, Investoren und Nutzer von gewerblichen Immobilien. Die Dienstleistungsschwerpunkte umfassen die Bereiche strategische Beratung, Immobilienvermietung und -verkauf, Projektmanagement, Corporate Services, Bewertung, Research und Retail Services. In der Schweiz ist CBRE mit Büros in Genf und Zürich vertreten. Weitere Informationen unter: www.cbre.ch


Ansprechpartner:
Nicole Weber
Head of Advisory & Transaction Services
CBRE Switzerland
+41 22 322 80 67
nicole.weber@cbre.com

Renaud Vincendon
Head of Building Consultancy
CBRE Switzerland
+41 22 322 80 54
renaud.vincendon@cbre.com

Press Release Press Release

Published on: 12 04 2017

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